ROI von Reinigungsrobotern: Wann lohnt sich die Investition?
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Was kostet ein Reinigungsroboter?
Diese Frage kommt bei der Beschäftigung mit Robotik fast immer zuerst.
Für Unternehmen ist allerdings eine andere Frage wesentlich interessanter:
Wann hat sich ein Reinigungsroboter bezahlt gemacht?
Denn ein günstiger Roboter, der nur wenige Stunden pro Woche eingesetzt wird, kann wirtschaftlich schlechter abschneiden als eine größere Lösung, die jeden Tag mehrere Stunden produktiv arbeitet.
Wer den Return on Investment, kurz ROI, eines Reinigungsroboters berechnen möchte, muss deshalb mehr betrachten als den Kaufpreis.
Fläche, Reinigungshäufigkeit, Personalaufwand, tatsächliche autonome Laufzeit, Servicekosten und die Nutzung der frei werdenden Arbeitszeit bestimmen gemeinsam, ob sich Robotik wirtschaftlich lohnt.
Was bedeutet ROI bei einem Reinigungsroboter?
Der Return on Investment setzt den wirtschaftlichen Nutzen einer Investition in Relation zu ihren Kosten.
Vereinfacht:
ROI = wirtschaftlicher Gewinn durch den Roboter ÷ Investitionskosten × 100
Bei Reinigungsrobotern entsteht der wirtschaftliche Nutzen hauptsächlich dadurch, dass wiederkehrende Bodenreinigung automatisiert wird.
Das bedeutet jedoch nicht automatisch:
Eine Stunde Roboterlaufzeit = eine eingesparte Arbeitsstunde.
Diese Rechnung wäre zu einfach.
Wenn ein Reinigungsroboter drei Stunden Bodenreinigung übernimmt und ein Mitarbeiter in dieser Zeit andere notwendige Aufgaben erledigt, wurde zunächst Arbeitskapazität freigesetzt.
Ein echter finanzieller Vorteil entsteht beispielsweise dann, wenn dadurch:
-
zusätzliche Flächen gereinigt werden können,
-
Überstunden reduziert werden,
-
weniger zusätzliche Personalkapazität benötigt wird,
-
vorhandenes Personal produktiver eingesetzt werden kann,
-
Reinigung parallel zu anderen Tätigkeiten erfolgt,
-
zusätzliche Reinigungsschichten vermieden werden können.
Genau deshalb sollte eine ROI-Berechnung immer den tatsächlichen Prozess betrachten.
Schritt 1: Wie viel Zeit kostet die Bodenreinigung heute?
Am Anfang steht keine Roboterspezifikation, sondern eine einfache Bestandsaufnahme.
Wie viel Arbeitszeit wird heute für Aufgaben eingesetzt, die ein Reinigungsroboter tatsächlich übernehmen könnte?
Dazu gehören beispielsweise:
-
Saugen großer Flächen
-
Wischen
-
Kehren
-
Scheuern
-
Reinigung langer Flure
-
wiederkehrende Reinigung von Verkehrsflächen
-
tägliche Bodenpflege größerer Bereiche
Wichtig ist die Einschränkung auf automatisierbare Aufgaben.
Sanitärbereiche, Treppen, Oberflächen, schwer erreichbare Stellen und Detailarbeiten bleiben weiterhin Aufgabe des Reinigungsteams.
Eine gute Ausgangsfrage lautet deshalb:
Wie viele Stunden verbringt unser Team pro Woche mit standardisierbarer Bodenreinigung?
Beispiel
Ein Mitarbeiter benötigt täglich vier Stunden für wiederkehrende Bodenflächen.
Bei 250 Reinigungstagen pro Jahr ergibt das:
4 Stunden × 250 Tage = 1.000 Arbeitsstunden pro Jahr
Diese 1.000 Stunden bilden das theoretische Automatisierungspotenzial.
Noch ist allerdings nicht berücksichtigt, wie viel davon ein Roboter tatsächlich übernehmen kann.
Schritt 2: Den tatsächlichen Personalaufwand berechnen
Für eine wirtschaftliche Betrachtung sollte nicht nur der Stundenlohn verwendet werden.
Relevant sind die tatsächlichen Kosten einer Arbeitsstunde für das Unternehmen.
Dazu können unter anderem gehören:
-
Bruttolohn
-
Arbeitgeberanteile
-
Urlaub
-
Krankheit
-
Verwaltung
-
Zuschläge
-
gegebenenfalls weitere Personalnebenkosten
Daraus entsteht ein interner Vollkostensatz pro Arbeitsstunde.
Angenommen, dieser liegt in unserem Beispiel bei 24 Euro:
1.000 Stunden × 24 Euro = 24.000 Euro
Damit werden aktuell Arbeitskapazitäten im rechnerischen Wert von 24.000 Euro pro Jahr für diesen Teil der Bodenreinigung eingesetzt.
Das bedeutet ausdrücklich noch nicht, dass ein Roboter automatisch 24.000 Euro spart.
Jetzt kommt der wichtigste Teil der Rechnung.
Schritt 3: Wie viel Arbeit kann der Roboter wirklich übernehmen?
Ein Reinigungsroboter wird selten 100 Prozent der bisherigen Bodenreinigung übernehmen.
Mögliche Einschränkungen sind:
-
Möbel
-
enge Bereiche
-
Treppen
-
stark wechselnde Umgebung
-
manuelle Vor- und Nachbereitung
-
Befüllen und Entleeren
-
Reinigung des Roboters
-
besonders starke Verschmutzungen
-
Bereiche, die für autonome Fahrten ungeeignet sind
Deshalb sollte mit einer realistischen Automatisierungsquote gerechnet werden.
Nehmen wir für unser Beispiel 75 Prozent an.
Von den ursprünglich 1.000 Arbeitsstunden können damit 750 Stunden automatisiert werden.
750 Stunden × 24 Euro = 18.000 Euro
Der Roboter schafft damit theoretisch Arbeitskapazität im Wert von 18.000 Euro pro Jahr.
Das ist eine deutlich belastbarere Grundlage als eine Rechnung mit der maximalen technischen Flächenleistung eines Roboters.
Schritt 4: Was kostet der Reinigungsroboter wirklich?
Auch auf der Kostenseite darf nicht ausschließlich der Kaufpreis betrachtet werden.
Für die ROI-Berechnung sollten alle relevanten Kosten einfließen.
Je nach Modell und Nutzung können dazu gehören:
-
Anschaffung oder Leasing
-
Einrichtung und Mapping
-
Schulung
-
Service und Wartung
-
Verschleißteile
-
Bürsten und Reinigungskomponenten
-
Verbrauchsmaterialien
-
Strom
-
Software oder zusätzliche Services
-
Reparaturen
-
interne Betreuung des Systems
Diese Betrachtung wird häufig als Total Cost of Ownership, kurz TCO, bezeichnet.
Ein günstiger Kaufpreis führt nicht automatisch zu einem besseren ROI.
Wenn ein Roboter häufig ausfällt, ständig manuelle Unterstützung benötigt oder für die vorhandene Fläche ungeeignet ist, sinkt seine produktive Laufzeit und damit seine Wirtschaftlichkeit.
Eine beispielhafte ROI-Rechnung
Nehmen wir ein fiktives Unternehmen mit folgenden Voraussetzungen:
| Faktor | Annahme |
|---|---|
| Bisherige Bodenreinigung | 4 Stunden täglich |
| Reinigungstage | 250 pro Jahr |
| Arbeitsaufwand | 1.000 Stunden pro Jahr |
| Interner Vollkostensatz | 24 € pro Stunde |
| Automatisierbarer Anteil | 75 % |
| Freigesetzte Arbeitszeit | 750 Stunden |
| Wert dieser Kapazität | 18.000 € pro Jahr |
| Laufende Robotikkosten | 3.000 € pro Jahr |
| Wirtschaftlicher Nettoeffekt | 15.000 € pro Jahr |
| Investition inkl. Einrichtung | 30.000 € |
Unter diesen Annahmen beträgt der wirtschaftliche Effekt:
18.000 € Nutzen
− 3.000 € laufende Kosten
= 15.000 € pro Jahr
Die Amortisationszeit beträgt damit:
30.000 € ÷ 15.000 € = 2 Jahre
Nach rund 24 Monaten wäre die ursprüngliche Investition rechnerisch erwirtschaftet.
Über drei Jahre ergibt sich in diesem vereinfachten Beispiel:
45.000 € wirtschaftlicher Nettoeffekt
− 30.000 € Investition
= 15.000 € wirtschaftlicher Überschuss
Der ROI nach drei Jahren läge damit bei:
15.000 € ÷ 30.000 € × 100 = 50 %
Wichtig: Dieses Beispiel dient ausschließlich dazu, die Berechnung zu erklären. Fläche, Kosten, Nutzung und Automatisierungsgrad unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen.
Die wichtigste Kennzahl: produktive Roboterstunden
Beim Vergleich von Reinigungsrobotern stehen häufig technische Werte im Mittelpunkt.
Wie viele Quadratmeter schafft der Roboter pro Stunde?
Wie lange hält der Akku?
Wie schnell fährt er?
Für den ROI ist eine andere Kennzahl häufig wesentlich wertvoller:
Wie viele Stunden pro Woche arbeitet der Roboter tatsächlich produktiv?
Ein Reinigungsroboter, der theoretisch große Flächen bewältigen kann, aber nur zweimal pro Woche für eine Stunde eingesetzt wird, erzielt kaum wirtschaftlichen Nutzen.
Ein Roboter, der jeden Arbeitstag mehrere Stunden wiederkehrende Aufgaben übernimmt, hat dagegen ein deutlich größeres Potenzial.
Deshalb gilt:
Nicht maximale Flächenleistung entscheidet über den ROI, sondern reale Auslastung.
Wann ist der ROI eines Reinigungsroboters besonders interessant?
Besonders gute Voraussetzungen bestehen dort, wo mehrere Faktoren zusammenkommen.
Große oder wiederkehrende Flächen
Je häufiger dieselben Bodenflächen gereinigt werden müssen, desto größer ist das Automatisierungspotenzial.
Typische Beispiele sind:
-
Hotels
-
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen
-
Bürogebäude
-
Schulen
-
Einkaufszentren
-
Supermärkte
-
Logistikzentren
-
Industrieunternehmen
-
öffentliche Gebäude
Mehrere Stunden Reinigung pro Tag
Ein Roboter verdient kein Geld, wenn er herumsteht.
Je mehr produktive Einsatzzeit erreicht wird, desto schneller können sich Anschaffung und Einrichtung rechnen.
Wiederkehrende Prozesse
Gerade standardisierte Aufgaben eignen sich gut für Automatisierung.
Ein Flur, der täglich gereinigt wird, ist wirtschaftlich interessanter als eine Fläche, die einmal im Monat bearbeitet werden muss.
Parallel arbeitende Teams
Besonders interessant wird Robotik, wenn Mensch und Maschine gleichzeitig arbeiten.
Während der Roboter beispielsweise große Bodenflächen reinigt, kann das Team:
-
Sanitärbereiche bearbeiten,
-
Oberflächen reinigen,
-
Detailarbeiten durchführen,
-
Verbrauchsmaterial auffüllen,
-
andere Bereiche kontrollieren.
Damit entsteht zusätzliche Kapazität, ohne dass die Reinigung vollständig automatisiert werden muss.
Wann lohnt sich ein Reinigungsroboter eher nicht?
Nicht jede Fläche ist automatisch ein guter Business Case.
Ein kritischer Blick vor der Investition ist deshalb wichtig.
Der ROI kann beispielsweise schlechter ausfallen bei:
-
sehr kleinen Flächen,
-
vielen Treppen,
-
ständig wechselnder Möblierung,
-
sehr engen oder verwinkelten Bereichen,
-
geringer Reinigungshäufigkeit,
-
wenigen produktiven Einsatzstunden,
-
häufig notwendigen manuellen Eingriffen.
Ein Roboter sollte deshalb nicht gekauft werden, weil Robotik interessant klingt.
Er sollte einen konkreten Prozess übernehmen können.
Personalkosten sparen oder Mitarbeiter entlasten?
Bei ROI-Berechnungen wird häufig von Personaleinsparung gesprochen.
Das greift in vielen Unternehmen zu kurz.
In der Praxis besteht der größere Nutzen häufig darin, vorhandene Mitarbeiter für andere Aufgaben verfügbar zu machen.
Beispiel:
Eine Reinigungskraft benötigt bisher vier Stunden für große Bodenflächen.
Der Reinigungsroboter übernimmt davon drei Stunden.
Die Mitarbeiterin arbeitet weiterhin dieselbe Zeit, kann diese drei Stunden nun aber beispielsweise für Sanitärbereiche, Oberflächen, Qualitätskontrollen oder weitere Flächen nutzen.
Auf der Lohnabrechnung sind dadurch zunächst keine 72 Euro verschwunden.
Trotzdem ist die Produktivität gestiegen.
Das Unternehmen kann mit derselben Personalstärke mehr Reinigungsleistung erbringen.
Gerade bei begrenzten Personalressourcen kann genau das der entscheidende wirtschaftliche Effekt sein.
Die Kosten einer nicht besetzten Stelle gehören ebenfalls in die Rechnung
Noch interessanter wird die Betrachtung, wenn zusätzlicher Personalbedarf besteht.
Angenommen, ein Unternehmen benötigt aufgrund steigender Flächen eigentlich zusätzliche Reinigungskapazität.
Wenn ein Roboter einen Teil dieser Mehrarbeit übernehmen kann, verändert sich die Rechnung.
Dann lautet die Frage nicht mehr:
Wie viele bestehende Personalkosten können wir reduzieren?
Sondern:
Welche zusätzlichen Personalkapazitäten müssen wir durch Automatisierung gar nicht erst aufbauen?
Der Business Case kann dadurch deutlich attraktiver werden.
Auch Qualität kann einen wirtschaftlichen Wert haben
Nicht jeder Vorteil eines Reinigungsroboters lässt sich direkt in Euro ausdrücken.
Dazu gehören beispielsweise:
-
gleichbleibende Reinigungsroutinen,
-
planbare Abläufe,
-
dokumentierbare Aufgaben,
-
zusätzliche Reinigungsdurchgänge,
-
Entlastung bei monotonen Tätigkeiten,
-
Reinigung außerhalb klassischer Zeitfenster.
Diese Faktoren sollten einen positiven ROI nicht künstlich schönrechnen.
Sie gehören aber in eine vollständige Investitionsentscheidung.
Die wirtschaftliche Rechnung zeigt, ob sich der Roboter finanziell trägt.
Die qualitativen Faktoren zeigen, welchen zusätzlichen Nutzen er für den Betrieb bringt.
Kauf oder Leasing: Was ist besser für den ROI?
Auch die Finanzierung beeinflusst die Betrachtung.
Bei einem Kauf entsteht zunächst eine höhere Investition.
Dafür gehört der Roboter anschließend dem Unternehmen.
Beim Leasing werden die Kosten über einen längeren Zeitraum verteilt.
Für die Berechnung kann deshalb unterschiedlich vorgegangen werden.
Beim Kauf
Relevant sind:
Investition ÷ jährlicher Nettoeffekt = Amortisationszeit
Beim Leasing
Hier kann monatlich verglichen werden:
Wirtschaftlicher Nutzen pro Monat − monatliche Gesamtkosten des Roboters
Liegt der wirtschaftliche Nutzen dauerhaft über den monatlichen Kosten, kann bereits während der Leasingzeit ein positiver betrieblicher Effekt entstehen.
Welche Variante sinnvoller ist, hängt von Liquidität, Nutzungsdauer und Einsatzmodell ab.
Welcher Reinigungsroboter erzielt den besten ROI?
Nicht zwangsläufig der größte.
Und auch nicht zwangsläufig der günstigste.
Der wirtschaftlich beste Reinigungsroboter ist derjenige, der möglichst viel der tatsächlich vorhandenen Arbeit zuverlässig übernehmen kann.
Bei unseren Robotics-Lösungen kommen deshalb je nach Einsatz unterschiedliche Systeme infrage.
Der KEENON C20 eignet sich beispielsweise für kompaktere und stärker möblierte Bereiche.
Der C30 konzentriert sich auf die Trockenreinigung und kann unter anderem für entsprechende Teppich- und Hartbodenflächen interessant sein.
Der C40 ist auf größere Flächen und umfangreichere Trocken- und Nassreinigungsaufgaben ausgelegt.
Welches System den besseren ROI erzielt, entscheidet deshalb nicht allein das Datenblatt.
Entscheidend sind Ihre Fläche und Ihr Prozess.
Der ROI beginnt mit einer Analyse der Fläche
Wer wissen möchte, ob sich ein Reinigungsroboter rechnet, benötigt zunächst nur wenige Informationen:
-
Wie viele Quadratmeter sollen regelmäßig gereinigt werden?
-
Wie häufig erfolgt die Reinigung?
-
Wie viele Arbeitsstunden werden heute dafür benötigt?
-
Welche Bodenarten sind vorhanden?
-
Welche Aufgaben könnte ein Roboter realistisch übernehmen?
-
Wie viele Tage pro Jahr kann er eingesetzt werden?
-
Was kostet eine Arbeitsstunde tatsächlich?
-
Welche Kauf-, Leasing- und Betriebskosten entstehen?
Aus diesen Daten lässt sich bereits eine wesentlich realistischere Wirtschaftlichkeitsrechnung erstellen als aus theoretischen Quadratmeterleistungen.
Fazit: Wann lohnt sich ein Reinigungsroboter?
Ein Reinigungsroboter lohnt sich nicht automatisch aufgrund einer bestimmten Quadratmeterzahl.
Der ROI entsteht durch Nutzung.
Je häufiger wiederkehrende Bodenflächen gereinigt werden müssen, je mehr Arbeitszeit dafür benötigt wird und je zuverlässiger ein Roboter diese Tätigkeiten übernehmen kann, desto größer wird das wirtschaftliche Potenzial.
Die entscheidende Rechnung lautet deshalb nicht:
Was kostet der Roboter?
Sondern:
Wie viele produktive Arbeitsstunden kann er uns jedes Jahr abnehmen und welchen wirtschaftlichen Wert hat diese Zeit?
Wer diese Frage realistisch beantwortet, kann auch den Return on Investment eines Reinigungsroboters belastbar einschätzen.
Rechnet sich ein Reinigungsroboter auf Ihrer Fläche?
Das lässt sich berechnen.
Für eine erste Einschätzung benötigen wir vor allem:
-
Fläche
-
Bodenbelag
-
Reinigungshäufigkeit
-
bisherigen Zeitaufwand
-
gewünschte Einsatzzeiten
Anschließend können wir gemeinsam prüfen, welcher Reinigungsroboter zum Einsatz passt und wie das wirtschaftliche Potenzial aussieht.
Reinigungsroboter können bei uns je nach Einsatzmodell gekauft oder geleast werden.
Sprechen Sie mit uns über Ihre Fläche und lassen Sie uns ausrechnen, ob sich Robotik für Ihren Betrieb lohnt.
FAQ: ROI und Wirtschaftlichkeit von Reinigungsrobotern
Wie schnell amortisiert sich ein Reinigungsroboter?
Eine allgemeingültige Amortisationszeit gibt es nicht. Entscheidend sind Kauf- oder Leasingkosten, tägliche Einsatzzeit, automatisierbare Arbeitsstunden, Personalkosten und laufende Betriebskosten. Je höher die produktive Nutzung des Roboters, desto schneller kann sich die Investition rechnen.
Wie berechnet man den ROI eines Reinigungsroboters?
Zunächst wird ermittelt, wie viele Arbeitsstunden durch den Roboter tatsächlich übernommen werden können. Dieser wirtschaftliche Nutzen wird den Anschaffungs- und laufenden Betriebskosten gegenübergestellt. Daraus lassen sich Nettoeffekt, Amortisationszeit und ROI berechnen.
Spart ein Reinigungsroboter Personalkosten?
Nicht automatisch. Übernimmt ein Roboter Aufgaben, wird zunächst Arbeitszeit frei. Ein direkter finanzieller Effekt entsteht beispielsweise, wenn Überstunden, zusätzliche Einstellungen oder externe Leistungen reduziert werden können. Alternativ kann die gewonnene Zeit für andere Reinigungsaufgaben genutzt werden.
Ab welcher Fläche lohnt sich ein Reinigungsroboter?
Eine feste Mindestfläche gibt es nicht. Reinigungshäufigkeit, Raumstruktur und tägliche Einsatzdauer sind ebenso wichtig. Eine kleinere Fläche, die mehrmals täglich gereinigt wird, kann wirtschaftlich interessanter sein als eine sehr große Fläche mit nur wenigen Einsätzen.
Reinigungsroboter kaufen oder leasen?
Beide Varianten können sinnvoll sein. Beim Kauf steht die langfristige Amortisation der Investition im Mittelpunkt. Beim Leasing können die monatlichen Robotikkosten direkt mit dem monatlich erzeugten wirtschaftlichen Nutzen verglichen werden. Welche Variante besser passt, hängt vom Einsatz und der gewünschten Kostenstruktur ab.